Je nach Thema werden unterschiedliche Frequenzen eingesetzt, die jeweils eigene Schwingungsqualitäten tragen. Tiefe Frequenzen wie 32 Hz, 64 Hz und 128 Hz wirken besonders strukturell. Sie übertragen ihre Schwingung gut auf Knochen, Gelenke, Bänder und Muskulatur und werden begleitend nach Operationen, etwa an Meniskus, Schulter oder nach Bandverletzungen, eingesetzt. Die Impulse können die Gewebewahrnehmung unterstützen und regenerative Prozesse sanft anregen.
Frequenzen wie der Planetenton der Erde mit 136,10 Hz wirken harmonisierend und ausgleichend. Sie werden eingesetzt, wenn Spannungszustände das Nervensystem belasten und können regulierend auf das vegetative Gleichgewicht einwirken. Auch chakra-orientierte Frequenzen finden Anwendung. Sie begleiten emotionale Prozesse und unterstützen das Zusammenspiel von körperlicher und seelischer Ebene.
Die Arbeit mit Klang und Schwingung basiert auf dem Prinzip der Resonanz. Ziel ist es, blockierte Energien im Körper wieder in ihren natürlichen Ur-Rhythmus zu versetzen, die innere Resilienz zu stärken und ein Gefühl von Ruhe, Ausgeglichenheit und Wohlbefinden zu fördern.